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30.08.2017 23:15

Weiterer Verkehrsunfall auf der B74

Die Feuerwehr Fresing - Kitzeck ist heute um 15:19 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der B74 in Richtung Heimschuh alarmiert worden. Am Einsatzort...


Bei der Gründungsversammlung am 15. Dezember 1951 im Gasthaus Kappel in Fresing wurde der damalige Gastwirt und Kaufhausbesitzer Hans Kappel zum Feuerwehrkommandanten und ihm zur Seite als Kommandantenstellvertreter Herr Franz Sehrotter gewählt. Die erste Jahreshauptversammlung fand bereits
am 20. Jänner 1952 mit Beginn um 11.00 Uhr im Gasthaus Tischlerwirt in Kitzeck statt. Bei dieser Jahreshauptversammlung wurde der Gründungskommandant
Hans Kappel in seiner Funktion bestätigt. Als Kommandant Stellvertreter wurde der damalige Bürgermeister der Gemeinde Steinriegel Herr Paul Stiegler gewählt. Da in diesem einen Monat seit der Gründung der Freiwilligen Feuerwehr Fresing, diese ausschließlich aus Kameraden der Ortsteile Fresing und Hollerbach bestand, kam es bei dieser Jahreshauptversammlung zu einer Verstärkung des Aktivstandes durch den weiteren Beitritt von 62 Mann aus den Katastralgemeinden Steinriegel, Einöd, Gauitsch, Neurath und Greith.

Bereits am 10. Februar 1952 nahmen mehr als die Hälfte der damals als Aktiv gemeldeten Kameraden an einem Grundkurs an der Landesfeuerwehrschule in Graz teil.

Am 27. Februar 1952 wurde bei einer Sitzung der Bau eines Rüsthauses mit angeschlossenem Raum für ein Postamt beschlossen. Das dazu benötigte Grundstück wurde von Herrn Franz Koch sowie vom Gründungskommandant Hans Kappel kostenlos an die Feuerwehr Fresing abgetreten.

Bereits am 23. März 1952 begann man mit dem Grundaushub und nur knapp zweieinhalb Monate später, am 31. Mai 1952, konnte nach unermüdlichen freiwilligen Wochenendschichten der Feuerwehrkameraden der Rohbau des Feuerwehrhauses fertiggestellt und die Dachgleiche gefeiert werden. Am 3. August 1952. wurde das Feuerwehrhaus offiziell bei einem Gründungsfest samt fertiggestelltem Postamt seiner Funktion übergeben.

Voller Tatendrang war man daran, die Garage des Feuerwehrhauses nicht leerstehen zu lassen. So konnte am 27. Mai 1953 das erste Auto, ein gebrauchter LKW der Marke Chevrolet Canada aus einem Privatbesitz angekauft, zu einem Feuerwehrauto umgebaut werden, welches am 21. Juni 1953 mit einer Fahrzeugsegnung in den Dienst gestellt wurde.


In der Zeit von 1953 bis 1958 wurden Wasserbezugsstellen im Gemeindegebiet errichtet. Bei der Jahreshauptversammlung 1953 wurde HBI Hans Kappel in seiner Funktion bestätigt. Ihm zur Seite wurde von den Kameraden Josef Wohlmuth als Kommandant Stellvertreter gewählt.

1965 ging man daran, den Ankauf eines LLFA (Leichtes Löschfahrzeuges Allrad) zu planen. Dieses Fahrzeug war ein Land Rover und wurde bei der Firma Rosenbauer in Linz zu einem Preis von 262.000,-- Schilling bestellt. Die Finanzierung des Fahrzeuges erfolgte durch eine Sammelaktion im Gemeindegebiet. Unter anderem wurden für die Fahrzeugsegnung, welche am 31.07.1966 stattfand, eine Weinsammlung durchgeführt.
1500 Liter Wein wurden von den Weinbauern und der Bevölkerung gespendet, und wie es die Abrechnung der Fahrzeugsegnung zeigt, wahrscheinlich auch ausgetrunken.

Das Dach des Feuerwehrhauses musste bereits im Jahre 1968 saniert und neu eingedeckt werden.

Dem technischen Fortschritt folgend war die Feuerwehr Fresing eine der ersten Feuerwehren im Bezirk Leibnitz, die ein Fahrzeugfunkgerät ankaufte. Dieses Funkgerät wurde im Land Rover eingebaut. Da wie in Feuerwehrkreisen üblich einzelnes Fahrzeug in der Garage ziemlich alleine dasteht, wurde am 20. Dezember 1973 eine Fahrzeugvorführung eines TLF 4000 durch die Firma Rosenbauer organisiert.

In der Hoffnung, dass der Fahrzeugankauf so schnell wie alle bisherigen Vorhaben der inzwischen auf Freiwillige Feuerwehr Fresing-Kitzeck umbenannten Feuerwehr über die Bühne geht, wurde im Sommer 1974 die Garage um 3x5m vergrößert. Wirtschaftliche Schwierigkeiten trugen dazu bei, dass mit einer positiven Finanzierungs- und Ankaufsgenehmigung durch die Gemeinde ein TLF 3000 auf Mercedes 911 mit 113PS erst gegen Ende 1974 bei der Firma Rosenbauer bestellt werden konnte.

Die Einweihung des angekauften Tanklöschfahrzeuges mit der taktischen Bezeichnung TLFA 3000Trupp fand am 5. August 1975 statt. Am 23. April 1977 verstarb der Gründungskommandant Herr Hans Kappel. Die Verabschiedung von Hans Kappel fand am 27. April unter Anteilnahme aller Kameraden und der Bevölkerung in einem Trauerzug durch den Ort statt. Die Freiwillige Feuerwehr Fresing - Kitzeck war eine der ersten Feuerwehren in der Region die Atemschutzgeräte ankaufte. Diese Atemschutzgeräte und ein zusätzlich angekauftes Fahrzeugfunkgerät wurden nach dem 25jährigen Gründungfest am 16. Juli 1978 seiner Bestimmung übergeben und in das TLFA 3000Trupp eingebaut. Der seit 1973 als Kommandant fungierende HBI Iosef Wohlmuth legte aus gesundheitlichen Gründen sein Amt als HBI zurück. 1980 folgte ihm der bei der Jahreshauptversammlung gewählte HBI Siegfried Pronegg. 1988 wurde erstmals eine Wettkampfgruppe aufgestellt, die nach nur zwei Teilnahmen an einem Bezirksbewerb beim Landesleistungsbewerb in Leoben am 26. Juni im Bewerb um das Feuerwehrleistungsabzeichen in Bronze und in Silber teilnahmen und diese auch positiv ablegten.
 
Unsere Tragkraftspritze, eine Rosenbauer VW 75, spielte aus Altersgründen nicht mehr mit, somit musste auch für diese ein Ersatz besorgt werden. Wie schon bei den Fahrzeugen fand man auch beim Neuankauf der Tragkraftspritze mit der Firma Rosenbauer wieder einen verlässlichen Partner. So konnte am 16. Juni 1989 die damals auf dem Markt modernste erhältliche Tragkraftspritze, eine Rosenbauer FOX, beim Feuerwehrfest gesegnet und in den Dienst gestellt werden. Bei der Jahreshauptversammlung am 7. Jänner 1990 folgte Karl Cresnik als Kommandant HBI Siegried Pronegg. Der neu gewählte Kommandant und sein Stellvertreter OBI Alois Pucher erkannten die Zeichen der Zeit, dass das Feuerwehrhaus nicht mehr den modernen Anforderungen entspricht. Am 12. September 1990 wurde die Gemeinde bei einer Sitzung über den angedachten Feuerwehrhausneubau informiert. Der Gemeinderat mit dem damals neuen Bürgermeister Karl Schauer stand dem Feuerwehrhausneubau positiv gegenüber. Es wurde ein Architektenwettbewerb ausgeschrieben, und bereits am 23. Februar 1991 wurde der Vorschlag vom Architekturbüro Haas aus Graz zum Siegerobjekt erklärt.

Nach Abwägung der Kostenteilung zwischen Land, Gemeinde und Feuerwehr musste jedoch noch ein Jahr vergehen, bis es nach der Ausschreibung zur Angebotseröffnung für den Neubau des Feuerwehrhauses kam. Wie von unseren Gründungsvätern überliefert, gehört in ein neues Feuerwehrhaus auch ein neues Fahrzeug. So wurde im Jahre 1992, noch während die Planungs- und Ausschreibungsphase für unser neues Feuerwehrhaus lief, bereits laut über den Austausch des Land Rovers durch ein Neufahrzeug nachgedacht. Das Nachdenken über ein neues Fahrzeug hatte es in sich, so dass 1994, noch während der Rohbauphase des neuen Feuerwehrhauses, ein neues Einsatzfahrzeug ein LFB-A (Lösch und Bergefahrzeug mit Allrad) auf Steyr lOS23, bei der Firma Lohr in Kainbach bei Graz bestellt werden konnte.

Am 21. Juli 1995 konnte das neue Fahrzeug bei der Firma Lohr abgeholt werden. Bei der Fahrzeugsegnung am 28.Juli 1995 standen aber auf einmal zwei Fahrzeuge zur Segnung bereit, denn die Kameraden hatten aus der Mannschaftskasse und einer Haussammlung einen gebrauchten VW Bus angekauft und diesen zu einem MTF-A (Mannschafts transportfahrzeug mit Allrad) umgebaut. 110 Fahrzeugpatinnen nahmen an der Segnung beider Fahrzeuge teil.

Weiters wurden 15 Rufempfänger angekauft und an die Kameraden ausgegeben. Obwohl im alten Feuerwehrhaus kein Platz, und das neue Feuerwehrhaus noch nicht bezugsfertig war, wurde im Jahr 1995 auch eine Feuerwehrjugend gegründet und mit Uniformen ausgestattet.

Am 6. Juli 1996 fand im Rahmen des 45jährigen Bestandsjubiläums die feierliche Segnung des Feuerwehrhauses unter Teilnahme von 109 Feuerwehrhauspatinnen, der Bevölkerung von Kitzeck, sowie honoriger Ehrengäste statt. Dem Festakt zum Bestandsjubiläum ging die Abhaltung des Bezirksfeuerwehrtages voraus.

Für die Ausbildung der Feuerwehrjugend benötigten wir auch eine Jugendbahn und ein Jugendzelt. Diese Ausrüstung wurde zusammen mit einem Anhänger, der für den Transport benötigt wird, 1997 angeschafft. Der durch den Ankauf des LFB-A ausgeschiedene Land Rover konnte 1997 verkauft werden und wurde von seinen neuen Eigentümern nach Afrika verschifft. Beim Landesjugendleistungsbewerb 1997 erreichte unsere Jugendgruppe den ausgezeichneten 5. Rang. Um den Jugendlichen an nichts nachzustehen, wurde nach 1997 erstmals wieder eine Wettkampfgruppe aufgestellt. Diese konnte das Leistungsabzeichen in Bronze und Silber beim Landesleistungsbewerb in Frauental erringen.

Am 14. November 1997 wurden in einem Schreiben Bürgermeister und Gemeinderäte aufmerksam gemacht, dass unser Tankwagen mit seinen nunmehr 51.000km am Tacho und 1600 Pumpenstunden an seine Leistungsgrenzen gestoßen ist. Zusammen mit dem Landesfeuerwehrinspektorat, dem Gemeinderat und den Feuerwehrkameraden wurde ein Projekt über den Ankauf eines neuen Tanklöschfahrzeuges TLFA 4000 Trupp der Marke Mercedes Actros 1831 erarbeitet und zur Ausschreibung gebracht. Die Angebotseröffnung fand am 15. Mai 1998 im Feuerwehrhaus statt. Als Bestbieter ging die Firma Lohr aus Kainbach bei Graz hervor. Die Leistungen unserer Feuerwehrjugend auf Bezirks- und Landesbasis wurden auch von höchsten Gremien nicht übersehen, und so wurde unsere Feuerwehrjugend 1998 als Vertreter der Steiermark zum Landesjugendleis-
tungsbewerb nach Tirol entsandt.

Nachdem unser neues Tanklöschfahrzeug TLFA 4000Trupp im April 1999 vom Herstellerwerk der Firma Lohr übernommen werden konnte, wurde es am 3. Juli 1999 mit seiner Segnung offiziell in den Dienst gestellt. Unser 1995 gebraucht angekauftes und in Eigenregie ausgebautes Mannschaftstransportfahrzeug hatte Mitte des Jahres 2000 auf einmal mit einer ziemlichen Altersschwäche zu kämpfen. Aus wirtschaftlichen Gründen war von einer Reparatur abzusehen, sodass sich der Feuerwehrausschuss nun um ein Ersatzfahrzeug umschauen musste. Seitens des Landes wurde uns eine Förderung in Aussicht gestellt. Auch auf Gemeindeseite konnten wir mit einer finanziellen Zuwendung rechnen.
Eine Großteil der Anschaffungskosten von rund 80.000,-- wurde jedoch von einer Haussammlung im Gemeindegebiet und den Feuerwehrkameraden aus der Mannschaftskassa aufgebracht. Somit konnte im April 2001 ein neues Mannschaftstransportfahrzeug auf Mercedes Sprinter 316 angekauft werden.
Unser 50jähriges Gründungsfest am 14. und 15. Juli 2001 stand im Zeichen eines Bezirksjugendleistungsbewerbes und der Segnung unseres neuen Mannschaftstransporters.

20 Wettkampfgruppen aus 4 Bezirken nahmen am 6. September 2003 am Bezirksnassleistungsbewerb, den wir zur Austragung bringen durften, in Fresing teil.

Beim Landesleistungsbewerb in Bad Radkersburg vom 24. bis 25. Juni 2005 nahmen erstmals 2 Wettkampfgruppen der Freiwilligen Feuerwehr Fresing-Kitzeck erfolgreich am Bewerbsgeschehen teil und legten das Leistungsabzeichen in Bronze und Silber ab.

Unsere seit 1997 aktive und nun auf zwei Gruppen angewachsene Weukampfgruppe bewarb sich um die Ausrichtung des Bezirksleistungsbewerbes 2006 in Fresing, welcher am 13. Mai unter der Teilnahme von 44 Gruppen aus der ganzen Steiermark über die Bühne ging.

Beim im Juni folgenden Landesleistungsbewerb in Vorau nahmen abermals 2 Wettkampfgruppen teil. Unsere Altersgruppe konnte in Bronze erstmals bei einem Bewerb im Löschangriff unter 45 Sec. bleiben, und zwar mit 41,6 Sec. fehlerfrei, was in der Endabrechnung den 11. Rang bedeutete. In Silber konnte die Altersgruppe sogar den 7. Gesamtrang erreichen. Mit diesen Erfolgen beendeten die Kameraden eine 10jährige Erfolgsgeschichte der Wettkampfgruppen und lösten diese auf.

Wegen einer Änderung im Landesfeuerwehrgesetz musste im Jänner 2007 eine Neuwahl des Kommandos abgehalten werden. RBI Karl Cresnik und OBI Gerhard Pall, die bereits im Jahr 2005 als Kommandanten gewähltworden waren, wurden in ihrer Funktion bestätigt. Im November 2007 wurde am Turm des Feuerwehrhauses eine Gedenktafel angebracht, auf der alle Kommandanten, deren Stellvertreter seit der Gründung der Freiwilligen Feuerwehr Fresing-Kitzeck, sowie alle Kameraden aufgelistet sind, die beim Neubau des Feuerwehrhauses mehr als 300 freiwillige Arbeitsstunden geleistet haben.

Die Garagen des Feuerwehrhauses wurden im Ianner/Pebruar 2009 verfliest, weiters wurden diverse Erhaltungsreparaturen im Feuerwehrhaus durchgeführt.

Ärzte meinen "Jucken und Kitzeln" kann ansteckend sein, so kam es, dass es im Frühjahr 2010 einige Kameraden ordentlich gejuckt und gekitzelt haben muss, denn sie hatten nach 3 Jahren Pause wieder das Training für die Wettkampfsaison aufgenommen. Beim Bezirksleistungsbewerb in Reimschuh wurde der ausgezeichnete 2. Rang erreicht.

Seitens der Gemeinde und des bestehenden Sportvereines in Fresing wurde 2010 die Errichtung eines Sporthauses als Zubau zum Feuerwehrhaus angedacht. Der Feuerwehrausschuss und die Kameraden kamen bei einer Abstimmung zum Ergebnis, dass man einem Zubau nicht im Wege stehen wolle, wenn als Zukunftssicherung für die nächsten Jahre eine vierte Garage zwischen Feuerwehr und angedachtem Sporthaus errichtet wird, da nachträglich eine Bedarfserweiterung des Feuerwehrhauses nicht mehr möglich wäre. Zurzeit wird an der Ausführung des Projektes noch gefeilt.

Unsere Atemschutzgeräte, welche im Tanklöschfahrzeug eingebaut sind, weisen ein Dienstalter von 18 Jahren auf und müssen 2011 ausgetauscht werden. Nach einigen Besichtigungen entschlossen wir uns, Geräte der Firma Interspiro auf Überdruckbasis anzukaufen. Die Finanzierung der Atemschutzgeräte wird seitens der Gemeinde und einen Beitrag aus der Mannschaftskassa gesichert werden. Die Indienststellung wird wahrscheinlich im Herbst 2011 erfolgen.

Am 22. Dezember war es soweit, die neuen Atemschutzgeräte inkl. Reservemasken konnten in der Atemschutzwerkstätte des Landesfeuerwehrverband Steiermark abgeholt werden. Am gleichen Tag wurden alle Atemschutzgeräteträger eingeschult und die Geräte ins TLFA eingebaut.

HBI Karl Cresnik und OBI Gerhard Pall wurden bei der Wahlversammlung am 07. Jänner 2012 in ihren Funktionen bestätigt.

2013 nahmen 2 Bewerbsgruppen bei diversen Leistungsbewerben in der Steiermark teil. Des Weiteren legten 9 Mann das Funkleistungsabzeichen in Bronze ab. Im Dezember wurde eine gebrauchte Wärmbildkamera der Marke MSA Evolution 4000 von der Feuerwehr Kleinstübing angekauft.

Nach zwei Unfällen im Gemeindegebiet wurde im Herbst 2013 für die leichtere Menschenrettung aus dem Gelände eine Schleifkorbtrage angekauft. Für dessen Lagerung wurde auf dem TLFA eine Dachkiste montiert.

In großer Trauer mussten wir am 16. Dezember 2013 die Nachricht über das Ableben unseres letzten Gründungsmitgliedes HLM Adolf Wutte zur Kenntnis nehmen. HLM Adolf Wutte trat am 15.12.1951 bei der Gründungsversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Fresing - Kitzeck bei, und war bis zu seinem Ableben stets ein guter Kamerad der im Sinne unseres Leitspruch "Gott zur Ehr, dem nächsten zur Wehr" in seinem Feuerwehrleben so manchen Einsatz bis zu seiner Abberufung erfüllte.